Aktuelle Situation in der Praxis für Psychotherapie

Die Praxis für Psychotherapie ist für persönliche Termine (laufende Termine ebenso wie Ersttermine) geöffnet. Aufgrund der aktuellen Information von meinem Verband vfp e.V. kann praktiziert werden, da: “[…] Praxen der HeilpraktikerInnen für Psychotherapie: […], zu den „Einrichtungen des Gesundheitswesens“ gehören. […] Aussage der Bundesregierung: „Alle Einrichtungen des Gesundheitswesen bleiben unter Beachtung der gestiegenen hygienischen Anforderungen geöffnet.“ (https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/buerokratieabbau/vereinbarung-zwischen-der-bundesregierung-und-den-regierungschefinnen-und-regierungschefs-der-bundeslaender-angesichts-der-corona-epidemie-in-deutschland-1730934). […] Bei der Durchführung sollen die jeweils aktuell geltenden Empfehlungen und Richtlinien des Robert-Koch-Instituts beachtet werden.”

Ich bitte Sie, falls Sie weiterhin wie bisher telefonisch arbeiten wollen oder Kontakt zu Infizierten oder selbst bereits Symptome entwickelt haben (selbst-) verantwortlich zu handeln und mit mir einen Telefontermin unter der Nummer 08161 9891020 zu vereinbaren. In der Praxis achten wir gemeinsam auf die entsprechenden Hygienemaßnahmen und den Mindestabstand.

Die Praxis für Psychotherapie ist geöffnet und ich bin immer wieder im Versuch um Abklärung mit dem Gesundheitsamt Freising sowie dem Verband freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologische Berater e.V. (vfp.ev) bemüht, um die bestmögliche Behandlung meiner Patientinnen und Patienten zu gewährleisten.

Ich bin telefonisch und persönlich für Sie da.

Maskenpflicht in der Praxis

Durch die Vierte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (4. BayIfSMV) hat der Gesetzgeber eingeführt, dass auch in Psychotherapiepraxen Masken verpflichtend sind.

Die Maskenpflicht in der Praxis entfällt nach der Verordnung nur, sofern die Art der Therapeutischen Leistung das Nicht-Tragen einer Maske erfordert.

Dazu hat auch die Bayerische Psychotherapeutenkammer folgende Einschätzung: Die Abdeckung des Mund-Nase-Bereiches des Gesichtes stellt aus fachlicher Sicht eine Beeinträchtigung psychotherapeutischer Behandlungen dar. Die Abdeckung von Mund und Nase kann für manche Patient*innen verunsichernd wirken, die erforderliche Einschätzung kritischer Entwicklungen bei Patient*innen einschränken und nonverbale Interventionsmöglichkeiten der/des Psychotherapeut*in erschweren oder unmöglich machen. In diesen Fällen kann es sein, dass die fachlich korrekte Durchführung von Psychotherapie nicht mehr möglich ist.

Die Praxis ist so eingerichtet, dass ein Abstand von 2 m zwischen Therapeutin und PatientIn vorhanden ist. Vor und nach jeder Sitzung wird gelüftet und gründlich desinfiziert. Sie haben im Vorraum der Praxis die Möglichkeit Ihre Hände zu desinfizieren.

Zur Aufklärung und Aufforderung der Eigenverantwortung:

  • Ein Restrisiko besteht für eine Ansteckung selbst bei einer mit Antikörpern positiv, d.h. Immun getesteten oder geimpften Therapeutin trotz 2 m Abstand angesteckt zu werden mit Covid 19/Corona.
  • Beim Betreten und Verlassen der Praxis ist ein Mund-Nasen-Schutz empfohlen (Treppenhaus, Begegnung mit kommenden/gehenden Patienten).
  • Es ist erlaubt, mit Selbstschutzmaske aus FFP 2/3 Material an der Behandlung teilzunehmen.
  • Eine Therapie mit Maske ist weniger wirksam, die Einschätzung Ihres Befindens durch die Therapeutin kann dadurch eingeschränkt sein.

Unter diesen Gesichtspunkten bitte ich Sie eine selbstverantwortliche Entscheidung zu treffen.

Bleiben Sie gesund!

Beste Grüße

Nergiz Eschenbacher

 

(Stand: 06.05.2021)