Psychotherapie

PSYCHOTHERAPIE FÜR ERWACHSENE


Sich psychotherapeutische Hilfe zu holen, ist ein großer Schritt für uns. Denn es bedeutet zunächst anzuerkennen, dass wir emotionale Hilfe benötigen und zum anderen uns unseren eigenen inneren Ängsten und Befürchtungen zu stellen. Aus meiner praktischen Erfahrung kann ich Ihnen mitteilen, dass unsere Seele/Psyche ebenso wie unser Körper auf Heilung ausgerichtet ist.

D.h. sobald sie den Raum, die Zeit und die Aufmerksamkeit bekommt, wird Ihre Seele all das nutzen und versuchen – mit Ihrer Bereitschaft und Offenheit an sich selbst zu arbeiten – zu heilen.
Dazu braucht es ein achtsames Hinschauen, Ehrlichkeit und Ausdauer.

THEMEN in der Psychotherapie können hier sein:

  • Depressionen, Erschöpfungszustände, Burnout
  • Ängste und Phobien (Panikattacken, soziale Ängste, Unsicherheiten, Prüfungsangst, Zahnbehandlung, Flugangst, etc.)
  • Eheprobleme und Paarprobleme
  • Beziehungsprobleme (Eltern, Geschwister, Freundschaften, Arbeitsumfeld etc.)
  • Berufliche Probleme (z.B. Aufschiebeverhalten, Konflikte am Arbeitsplatz, Reden vor Publikum etc.)
  • Essstörungen
  • Persönliche Krisen, schwierige Lebenssituationen, Entscheidungsschwierigkeiten
  • Psychosomatische Symptome/Chronische Schmerzen (ohne körperlichen Befund), wie z.B. Wechseljahrsbeschwerden, Schlafstörungen, unerfüllter Kinderwunsch, etc.
  • Selbstwertzweifel
  • Traumattische Erfahrungen, wie z.B. Gewalt, Unfälle, Operationen, Missbrauchserfahrungen
  • Berufsbedingte Traumatisierungen, wie bei der Bundeswehr, Polizei, Sanitätshilfen, Feuerwehr
  • Verlusterfahrungen und Trauer
  • Zwänge
  • Zukunftsängste
  • Geburtstraumata (Sternenkucker, Zangengeburt, Saugglocke, Notkaiserschnitt etc.)


PSYCHOTHERAPIE FÜR KINDER UND JUGENDLICHE


Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen sollte besondere Aufmerksamkeit bekommen. Sie sind oft ein Ausdruck für eine belastete innere oder äußere Situation.
Mit Achtsamkeit, Raum & Zeit ist es hier wichtig zum Kern der Ursache zu gelangen sowie verständnisvoll durch schwierige Prozesse zu begleiten.

Eltern/Bezugspersonen des Kindes spielen eine wichtige Rolle für den Therapieerfolg. Bedeutsam ist hier darauf zu achten, das Kind nicht unter Druck zu setzen. Oft ist Geduld gefragt. Psychotherapie für Kinder und Jugendliche kann in verschiedenen Situationen sinnvoll sein.

THEMEN in der Psychotherapie können hier sein:

  • Verhaltensprobleme zu Hause und in der Schule
  • Depressionen bei Kindern
  • Ängste und Phobien (Panikattacken, soziale Ängste, Unsicherheiten, Prüfungsangst etc.)
  • Beziehungsstörungen (Eltern, Geschwister, Freundschaften, Außenseiter-Rolle, Distanzierung von Gruppen, Mobbing etc.)
  • Schulische Probleme (z.B. Aufschiebeverhalten, Konzentrationsprobleme, Prüfungsangst etc.)
  • Essstörungen
  • Übersteigertes oder geringes Selbstwertgefühl
  • Psychosomatische Symptome/Chronische Schmerzen (ohne körperlichen Befund)
  • übersteigertes oder geringes Schmerzempfinden, Enuresis (Bettnässen) etc.
  • Selbstwertzweifel (Übersteigertes oder geringes Selbstwertgefühl)
  • Traumata, Posttraumatische Belastungsstörungen, z.B. Gewalterleben, Unfälle, Operationen, Missbrauchserfahrungen, Trennung der Eltern, Schulwechsel, etc.
  • Verlusterfahrungen und Trauer
  • Zwänge
  • Verstärkter oder fehlender Bewegungsdrang
  • Geburtstraumata (Zangengeburt, Saugglocke, Sternenkucker, Notkaiserschnitt etc.)



Was bewegt & betrifft Sie?

Hilfe bei Krisen, Angst und Belastungen

Paarberatung, Beziehungsprobleme

Coaching Beruf

Führungskraft Coaching, Karriere

Unterstützung bei Krisen, Angst

Kind, Angst, Verhalten, Störung

Jugendliche, Pubertät, Störung, Unterstützung

Soziale Einrichtung, Schule, Heim, Team, Supervision, Unterstützung

Methoden

  • EMDR

EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) bedeutet übersetzt “Desensibilisierung und Neuverarbeitung durch Augenbewegung” und ist eine Methode zur Behandlung traumatischer und belastender Erfahrungen. Sie wurde 1987 von Francine Shapiro in den USA entwickelt und wurde seitdem weltweit erfolgreich eingesetzt. Anhand der Stimulation der rechten und linken Gehirnhälfte (durch Augenbewegung oder Körperempfindung) wird es möglich unverarbeitete negative Erlebnisse nachzubearbeiten. Mögliche Themen können hier sein: belastende Kindheitserlebnisse, Unfall, Operation, Mobbing, Übergriff, Verbrechen, Burn out, Depression, Ängste aller Art (Phobien, Zahnbehandlung, Flugangst, Panikanfälle), extreme Trauer, unerfüllter Kinderwunsch, Wechseljahrbeschwerden, Psychosomatische Erkrankungen/Schmerzen (ohne organischen Befund.), Blockaden in Beruf und Familie, Lampenfieber, Stress und unerwünschte Verhaltensweisen sind dabei mögliche Symptome.
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  • GESPRÄCHSTHERAPIE

In der Gesprächstherapie stehen ihre Gefühle, Wünsche, Wertvorstellung und Ziele im Mittelpunkt der psychotherapeutischen Arbeit. Carl Rogers der Erfinder der Gesprächstherapie war der Überzeugung, dass der Mensch alles zur seiner Heilung Notwendige in sich bereits trägt und die Möglichkeit besitzt seine persönliche Situation zu analysieren und Lösungen für seine Probleme zu erarbeiten.

Geben Sie sich und Ihren inneren Prozessen den Raum, der notwendig ist, sich Ihrer eigenen Potentiale bewusst zu werden und die Lösungen zu entwickeln, die wichtig und richtig für Sie ganz persönlich selbst sind. Jeder Mensch ist einzigartig und kann ihre/seine eigene wahre Lösung erkennen und finden. Den dafür notwendigen Rahmen für Ihre Selbstentwicklung stelle ich Ihnen in meiner Praxis zur Verfügung und begleite Sie mit Empathie und meiner Ehrlichkeit.
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Bitte beachten Sie zu den hier vorgestellten Therapieverfahren die rechtlichen Hinweise!